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Mauthausen / Donau
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Mühlviertel 8000

Feuerwehr startete beim „Mühlviertel 8000“

 

Mühlviertel 8000 – 8 Berge-8Sieger-8 Helden – unter diesem Motto wurde heuer zum 2ten Mal diese Veranstaltung durchgeführt. Zum ersten Mal mitten drin auch eine Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr St. Pantaleon.

 

Teamgeist, gute Planung und Koordination und eine Portion sportliche Fitness sind die notwendigen Zutaten für eine erfolgreiche Durchquerung des Mühlviertels. Da diese Eigenschaften nicht nur bei diesem Event sondern auch bei der Feuerwehr notwendig und wichtig sind, passt dies perfekt zusammen. Auf der rund 180 Kilometer langen Strecke finden sich 8 Berge mit über 1000 Meter Seehöhe, schnelle Forststraßen, schmale Wege, ein See und matschige Gräben, die in den verschiedenen Disziplinen zu bezwingen sind.

Gestartet wurde um 07.30 Uhr im tschechischen Horni Plana, wo Roman Windischhofer auf 750m den Moldaustausee durchqueren musste. In Blizsi Lohta erfolgte dann die Übergabe an Richard Dietze, der auf einer Strecke von ca. 15km mit 630 Höhenmetern die Übergabestelle am Plöckenstein als Ziel hatte. Weiter ging es für Dominik Schickmair mit dem Mountainbike nach Bad Leonfelden. Nach 68km mit rund 1000 Höhenmetern wurde der GPS-Sender für einen (gelaufenen) Nordic-Walking-Abschnitt zur Sternsteinwarte mit 12km und 370 Höhenmeter an Hannes Peterseil übergeben. Zurück in Bad Leonfelden wurde das „Staffelholz“ an Daniel Müller übergeben. Mit dem Rennrad machte er sich auf, sein Ziel nach 65km und weitern 1100 Höhenmetern in Sandl schnellst möglich zu erreichen. In Sandl ging es dann für Stefan Wagner mit dem Mountainbike die Schipiste rauf und auf der anderen Seite wieder nach Mitterbach (8km, 200 Höhenmeter) hinunter. Von Mitterbach in die Zelletau ging es für Daniel Fürst wieder mit einem bergigen Lauf über rund 8km. Vom ehemaligen Truppenübungsplatz Zelletau mussten im Rahmen eines 5km-Dirt-Runs durch Roland Peterseil etliche Wassergräben, Hügel, Bäche und matschige Gräben querfeldein nach Freistadt überwunden werden. Das Ziel auf dem Freistädter Messegelände konnte nach exakt 10 Stunden 2 Minuten und 33 Sekunden erreicht werden.

 

Trotz kleinerer organisatorischer Mängel beim Veranstalter hat alles perfekt funktioniert und jeder seine gesteckten Ziele erreicht, was den Tag sicher unvergesslich macht.